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<title>Bierdeckel</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Bierdeckel</span></h1>
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<p>
Der <b>Bierdeckel</b> (auch <i>Bierteller</i> oder <i>Bierfilz</i> genannt) dient vornehmlich als eine Unterlage für <a href="Bierglas" title="Bierglas">Biergläser</a>, <a href="Humpen" title="Humpen">Bierkrüge</a> und <a href="Bierflasche" title="Bierflasche">Bierflaschen</a>. Die Dicke liegt bei 1,2&nbsp;mm bis 1,5&nbsp;mm, meist ist er aus <a href="Pappe" title="Pappe">Pappe</a> (<i>Pappedeckel</i>) und wiegt zwischen 5&nbsp;Gramm und 10&nbsp;Gramm. Runde Bierdeckel haben im deutschsprachigen Raum standardmäßig einen <a href="Durchmesser" title="Durchmesser">Durchmesser</a> von 107 Millimeter, doch sind auch quadratische Bierdeckel mit einer Seitenlänge von 93 Millimeter verbreitet. </p><p> Daneben sind eine Vielzahl von Sonderformen verschiedener Institutionen verbreitet, die teilweise nur saisonal genutzt werden.
</p><p>Ein Bierdeckel, auf dem der <a href="Gastwirt" title="Gastwirt">Gastwirt</a> handschriftlich Art und Menge der vom Gast zu begleichenden Getränke und Speisen vermerkt, gilt als <a href="Urkunde" title="Urkunde">Urkunde</a>. Dies gilt im gleichen Sinne, wenn der Gast „anschreiben“ lässt, also vereinbart, erst anderntags zu bezahlen: Umgangssprachlich hat er dann beim Wirt noch „einen (offenen) Deckel stehen“.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>

<p>Im 19. Jahrhundert tranken die reicheren Leute das Bier aus <a href="Humpen" title="Humpen">Bierseideln</a> mit Deckeln aus <a href="Zinn" title="Zinn">Zinn</a> oder <a href="Silber" title="Silber">Silber</a>. Einfachere Leute benutzten Krüge ohne Deckel. Als Untersetzer dienten damals <a href="Filz" title="Filz">Filze</a>, die so genannten <i>Bierfilze</i>. Diese waren meist aus <a href="Wolle" title="Wolle">Wolle</a> und konnten bei Verschmutzung einfach gewaschen werden. Trank man Bier im Freien, dann legte man diese Filze auf den Krug, damit weder Ungeziefer noch Laub das Bier verunreinigten. Aus dieser Funktion des Abdeckens stammt der Name Bier<i>deckel</i>. Diese Bierfilze waren meist feucht und begünstigten die Vermehrung von Bakterien, sie waren also recht unhygienisch. Hinzu kam das Problem ihrer Wiederverwendung. Die feuchten Bierfilze wurden von der Bedienung beim Abräumen wieder eingesammelt und in Bierfilzständern, Einsätzen oder dachziegelartig aufgereiht luftgetrocknet.
</p><p>Ab 1880 stanzte die <i>Kartonagenfabrik und Druckerei Friedrich Horn</i> in <a href="Buckau_(Magdeburg)" title="Buckau (Magdeburg)">Buckau</a> bei <a href="Magdeburg" title="Magdeburg">Magdeburg</a> Bierglasuntersetzer aus Pappe und druckte verschiedene Motive auf. Schließlich entwickelte der gebürtige Dresdener <a href="Robert_Sputh" title="Robert Sputh">Robert Sputh</a>, der von 1872 bis 1882 Eigentümer der Papierfabrik <a href="Seifersdorf_(Wachau)" title="Seifersdorf (Wachau)">Seifersdorf</a> bei <a href="Radeberg" title="Radeberg">Radeberg</a> war, in seiner neu erbauten Papiermühle in <a href="Mittelndorf" title="Mittelndorf">Mittelndorf</a> 1892 den Vorläufer des heutigen Bierdeckels, die sogenannten <i>Holzfilzplatten</i> oder <i>Faserguss-Untersetzer</i>, bei denen der Papierbrei in runde Formen gefüllt und getrocknet wurde. Sputh ließ sich seine Erfindung patentieren.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Holzfilzplatten hatten bereits einen Durchmesser von 107 Millimeter, waren 5 Millimeter dick und wurden in der nach ihm benannten <a href="Sputhm%C3%BChle" title="Sputhmühle">Sputhmühle</a> in Mittelndorf produziert.
</p><p>Runde Bierdeckel mit einem Durchmesser von 110&nbsp;mm und einer Dicke zwischen 4 und 8&nbsp;mm stieß ein so genannter <i>Bierteller-Automat</i> aus. Diese Maschine verarbeitete eine breiige Pappmasse und war zwischen 1930 und 1960 in Deutschland verbreitet, setzte sich aber letztlich nicht durch.
</p><p>1903 begann <a href="Casimir_Otto_Katz" title="Casimir Otto Katz">Casimir Otto Katz</a> im <a href="Murg_(Nordschwarzwald)" title="Murg (Nordschwarzwald)">Murgtal</a>, die bis heute gebräuchlichen Bierdeckel überwiegend aus frischem heimischem <a href="Fichten" title="Fichten">Fichtenholz</a> im <a href="Holzstoff" title="Holzstoff">Holzschliff-Verfahren</a> (Holzschliffpappe) industriell herzustellen. Dessen lange Fasern sind sehr saugfähig. Aus den <a href="Holzstoff#Holzschliff" title="Holzstoff">Holzprügeln</a> wird ein Brei hergestellt, dem man dann Wasser entzieht. 2003 wurden pro Tag etwa 10 Millionen Stück Bierdeckel hergestellt. Die baden-württembergische <a href="Katz_(Unternehmen)" title="Katz (Unternehmen)">Katz Group</a> lieferte in ihren besten Zeiten jährlich 3,5 Milliarden Bierdeckel und hielt damit einen Weltmarktanteil von 75&nbsp;%. Sie musste jedoch im April 2009 wegen des rückläufigen Bierkonsums <a href="Insolvenz" title="Insolvenz">Insolvenz</a> anmelden.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <i>Koehler Paper Group</i> übernahm im Oktober 2009 die Fa. Katz. Beim heutigen Nachfolger <a href="Papierfabrik_August_Koehler" class="mw-redirect" title="Papierfabrik August Koehler">KATZ GmbH &amp; Co. KG</a> in <a href="Weisenbach" title="Weisenbach">Weisenbach</a> wurden in der angegliederten Druckerei die Bierglasuntersetzer im 6-Farben-<a href="Offsetdruck" title="Offsetdruck">Offsetdruck</a> bedruckt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weitere_Bezeichnungen">Weitere Bezeichnungen</h2></div>
<ul><li><i>Bierteller</i></li>
<li><i>Bierfilz</i> (in Altbayern, Oberfranken und Bayerisch-Schwaben, in <a href="Franken_(Region)" title="Franken (Region)">Franken</a> ist bis heute vom „Bierfilzla“ die Rede)</li>
<li><i>Bierfuiz</i>, <i>Bierfuizl</i> (in Bayern übliche Bezeichnung)</li>
<li><i>Bierplattl</i> (selten in Österreich)</li>
<li><i>Getränkeuntersetzer</i></li>
<li><i>Bierglasuntersetzer</i> (BGU)</li>
<li><span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">Coaster</span> im angelsächsischen Sprachraum</li>
<li><i>Werbeuntersetzer</i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Funktionen_des_Bierdeckels">Funktionen des Bierdeckels</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hauptzweck">Hauptzweck</h3></div>
<p>Hauptzweck des Bierdeckels ist es, das <a href="Kondenswasser" title="Kondenswasser">Kondenswasser</a>, welches sich durch die warme Umgebungsluft an der Außenseite der kalten Glaswand bildet und nach unten läuft, aufzusaugen, damit es weder auf Tisch oder Tischdecke läuft, noch vom Glas abtropft, wenn dieses zum Trinken angehoben und geneigt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Urkundencharakter">Urkundencharakter</h3></div>

<p>Vermerkt der <a href="Gastwirt" title="Gastwirt">Gastwirt</a> auf einem Bierdeckel handschriftlich die Menge und Art der an den Gast ausgeschenkten Getränke und gelieferten Speisen, um diese Aufzeichnungen später zur Grundlage seiner <a href="Abrechnung" title="Abrechnung">Abrechnung</a> zu machen, stellt er damit eine <a href="Urkunde" title="Urkunde">Urkunde</a> im Sinne des materiellen Strafrechts nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__267.html">§&nbsp;267</a></span> Abs. 1 <a href="Strafgesetzbuch_(Deutschland)" title="Strafgesetzbuch (Deutschland)">StGB</a> her.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das gilt auch für Bierdeckel, auf denen der Getränkekonsum mit Bleistiftstrichen notiert wird (siehe <a href="Kerbholz" title="Kerbholz">Kerbholz</a>). Die anderen Funktionen des Bierdeckels werden durch seine Urkundenfunktion in den Hintergrund gedrängt. Er erfüllt alle Anforderungen des Urkundenbegriffs, insbesondere enthält er eine schriftliche <a href="Erkl%C3%A4rung" title="Erklärung">Erklärung</a>, die im Rechtsverkehr zum Beweis geeignet und bestimmt ist. Er lässt den <a href="Aussteller_(Urkunde)" title="Aussteller (Urkunde)">ausstellenden</a> Gastwirt aus den äußeren Umständen erkennen. Als Urkunde übt er damit eine Beweisfunktion aus, die der einer <a href="Rechnung" title="Rechnung">Rechnung</a> gleichkommt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Doch ist der Bierdeckel als Rechnung weder Voraussetzung für die Entstehung noch für die Fälligkeit des Zahlungsanspruchs des Gastwirts. Aus umsatzsteuerrechtlicher Sicht (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__14.html">§&nbsp;14</a></span> Abs. 1 <a href="Umsatzsteuergesetz_(Deutschland)" title="Umsatzsteuergesetz (Deutschland)">UStG</a>) gilt er nicht als Rechnung; er ist auch kein <a href="Kassenbon" title="Kassenbon">Kassenbon</a>.
</p><p>Der Vertrag über die Lieferung von Speisen und Getränken ist bereits vorher mündlich geschlossen worden, sodass mit Vertragsschluss feststeht, welche Zahlungspflichten bestehen oder entstehen werden. Einer Rechnung bedarf es für die Entstehung der Leistungspflichten daher nicht; der Bierdeckel gilt wegen der – meist von vorneherein nicht feststehenden – Liefermengen als Nachweis der sukzessiv bestellten Speisen und Getränke. Abredewidrige Veränderungen durch den Gast hieran sind dementsprechend als <a href="Urkundenf%C3%A4lschung" title="Urkundenfälschung">Urkundenfälschung</a> (§ 267 Abs. 1 StGB), ein Verschwindenlassen oder Vernichten des Bierdeckels als <a href="Urkundenunterdr%C3%BCckung" title="Urkundenunterdrückung">Urkundenunterdrückung</a> strafbar (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__274.html">§&nbsp;274</a></span> Abs. 1 Nr. 1 StGB).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weitere_Nutzungsmöglichkeiten"><span id="Weitere_Nutzungsm.C3.B6glichkeiten"></span>Weitere Nutzungsmöglichkeiten</h3></div>

<ul><li>Durch seinen Aufdruck dient er als <a href="Werbetr%C3%A4ger" title="Werbeträger">Werbeträger</a>.</li>
<li>Verbreiten von Sinn- oder Merksprüchen, Aphorismen, Zitaten sowie <a href="Bierdeckelgeschichte" title="Bierdeckelgeschichte">Bierdeckelgeschichten</a>.</li>
<li>Notieren des Getränkekonsums am Gasthaustisch durch die Bedienung, etwa durch Striche (siehe oben)</li>
<li>Anschreiben lassen („einen Deckel machen“): Durch Aufbewahren eines „unbezahlten“ Bierdeckels, mit Strichen oder einem Geldbetrag beschriftet, gewähren manche Wirte ihren Stammgästen einen Zahlungsaufschub</li>
<li>In einigen Brauhäusern und Ländern signalisiert der auf das Glas gelegte Bierdeckel dem <a href="Kellner" title="Kellner">Kellner</a>, dass der Gast kein weiteres Bier mehr trinken möchte.</li>
<li>Quadratische Bierdeckel – mit abgerundeten Ecken – eignen sich gut zum Bau mehrstöckiger <a href="Kartenhaus_(Geschicklichkeitsspiel)" title="Kartenhaus (Geschicklichkeitsspiel)">Kartenhäuser</a> und werden auch gerne als <a href="Postkarte" title="Postkarte">Postkarten</a> zweckentfremdet.</li>
<li>Postunternehmen befördern mit einer Adresse versehene Bierdeckel, wenn diese als <a href="Gro%C3%9Fbrief" class="mw-redirect" title="Großbrief">Großbrief</a> frankiert sind.</li>
<li>Bierdeckel sind ein populäres <a href="Sammeln" title="Sammeln">Sammelobjekt</a>. Deren Sammler bezeichnen sich als Tegestologen, die Praxis des Sammelns von Bierdeckeln ist als Tegestologie bekannt.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>

<p>Der <a href="Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands" title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</a>-Politiker <a href="Friedrich_Merz" title="Friedrich Merz">Friedrich Merz</a> stellte 2003 unter dem Schlagwort „Bierdeckelsteuer“ sein Konzept zur Steuerreform vor. Die <a href="Steuererkl%C3%A4rung" title="Steuererklärung">Steuererklärung</a> sollte demnach so verkürzt werden, dass sie auf einen Bierdeckel passt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Bierdeckelnotation" class="mw-redirect" title="Bierdeckelnotation">Bierdeckelnotation</a></li>
<li><a href="Pilsdeckchen" title="Pilsdeckchen">Pilsdeckchen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Beermats?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Bierdeckel</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Bierdeckel" class="extiw external" title="wikt:Bierdeckel">Wiktionary: Bierdeckel</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de/db/bierdeckel/bierdeckel/index.php">Bierdeckeldatenbank des Bezirkes Unterfranken</a> auf dem Internetportal Historisches Unterfranken der <a href="Julius-Maximilians-Universit%C3%A4t_W%C3%BCrzburg" title="Julius-Maximilians-Universität Würzburg">Julius-Maximilians-Universität Würzburg</a></li>
<li>Museumsobjektportal <a rel="nofollow" class="external text" href="https://nat.museum-digital.de/objects?tag_id=14419">museum-digital: Bierdeckel</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Patent" title="Patent">Patent</a> 68499 für das Herstellungsverfahren vom 25. Oktober 1892.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Andrea Exler: <cite style="font-style:italic">Insolvenzen: Der Bierdeckel steht vor dem Ende</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Die Welt</cite>. 18.&nbsp;April 2009 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/wirtschaft/article3578902/Der-Bierdeckel-steht-vor-dem-Ende.html">welt.de</a> [abgerufen am 7.&nbsp;Januar 2023]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bierdeckel&amp;rft.atitle=Insolvenzen%3A+Der+Bierdeckel+steht+vor+dem+Ende&amp;rft.au=Andrea+Exler&amp;rft.btitle=Die+Welt&amp;rft.date=2009-04-18&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Des Zechers treuer Pappkamerad</i>, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Mai 2009, Seite 19.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://jura.urz.uni-heidelberg.de/mat/file_viewer.php?fid=12467"><i>Tatkomplex 1: Der Wettstreit.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 7.&nbsp;Januar 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABierdeckel&amp;rft.title=Tatkomplex+1%3A+Der+Wettstreit&amp;rft.description=Tatkomplex+1%3A+Der+Wettstreit&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fjura.urz.uni-heidelberg.de%2Fmat%2Ffile_viewer.php%3Ffid%3D12467">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Heghmanns: <cite style="font-style:italic">Strafrecht für alle Semester - Besonderer Teil</cite>. Springer Berlin Heidelberg, 2009, ISBN 978-3-540-85314-5 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=lxXm5YTMBpwC&amp;pg=PA405&amp;lpg=PA405&amp;dq=bierdeckel+urkunde&amp;source=bl&amp;ots=jAEDHkhzZ-&amp;sig=KSENnqIuWb2hhr4rqt0nMGZrPSQ&amp;hl=de&amp;ei=Elz-Taz4MJCWswaunOXwDQ&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result#v=onepage&amp;q=bierdeckel%20urkunde&amp;f=false">google.de</a> [abgerufen am 7.&nbsp;Januar 2023]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bierdeckel&amp;rft.au=Michael+Heghmanns&amp;rft.btitle=Strafrecht+f%C3%BCr+alle+Semester+-+Besonderer+Teil&amp;rft.date=2009-04&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783540853145&amp;rft.pub=Springer+Berlin+Heidelberg" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4305216-2">4305216-2</a></span> </div>
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<div>
Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!</div>
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